Wie schreibt man das nochmal?

Kennst Du diese Frage auch? Ich stelle Sie mir mehrmals täglich. Und interessanterweise meistens immer wieder zu denselben Wörtern bzw. Konstellationen.

Deshalb habe ich mir gedacht, dass ich hier mit und mit meine persönlichen „Wie schreibt man das nochmals“-Hits niederschreibe. Los geht’s:

Mit oder ohne Komma?

“Nicht nur…, sondern auch…” schreib man mit Komma.
“Sowohl… als auch…” steht ohne Komma.

Groß oder klein?

„per saldo“ schreibt sich klein.

WordPress 4.2 & 4.2.1: Plugin-Update-Probleme gelöst

WordPress-Update auf 4.2.1 geht nicht? Auch dafür gibt es hier eine Lösung

Update: Am 07.05.2015 wurde eine Aktualisierung mit der Versionsnummer 4.2.2 ausgerollt. Dadurch wurden die Update-Probleme behoben. Solltet Ihr Probleme bei der Aktualisierung auf WordPress 4.2.2 haben, könnten die Tipps unten Euch weiterhelfen, vor allem Tipp 3!

Update-Probleme bei WordPress 4.2 und 4.2.1Die WordPress-Version 4.2 und auch das nachfolgende Sicherheitsupdate WordPress (WP) 4.2.1 sind nicht ganz frei von Bugs. Ein ärgerliches Problem für Anwender: Bei vielen WordPress-Webseiten lassen sich seither weder Plugin-Updates noch WordPress-Updates einspielen.

Entweder wird dann die Verbindung zum Server getrennt oder das „Aktualisierungs-Rädchen“ dreht sich in Endlos-Schleife. Oder der Aktualisierungsprozess bleibt bei der Meldung „Anschalten des Wartungsmodus…“ hängen – übrigens ohne dass der Wartungsmodus tatsächlich angeschaltet wird. Oder es passiert einfach gar nichts.

Allerdings gibt es einige Lösungen bzw. Workarounds, mit denen Ihr das doch bewerkstelligen könnt. Ich werde Euch hier einige vorstellen:

1. WordPress-Plugins deaktivieren, aktualisieren und wieder aktivieren

Die erste vorgeschlagene Lösung besteht darin, das Plugin, das aktualisiert werden soll, zunächst zu deaktivieren, dann zu aktualisieren und dann wieder zu aktivieren. Dann klappt es in der Regel mit dem Update.

2. WordPress-Plugins über die Detail-Seite aktualisieren

Bei dieser Lösung dürft Ihr nicht über „Dashboard / Plugins“ im linken Navigationsmenü zu den Plugins gehen, sondern klickt ganz oben in der kleinen Leiste auf das Aktualisierungs-Symbol (zwei halbrunde Pfeile, die einen Kreis bilden), neben dem Ihr – wenn Updates vorhanden sind – die Zahl der vorliegenden Aktualisierungen seht. Nach Klick darauf lädt die Liste mit den Plugins, für die es ein Update gibt.

Wen Ihr nun auf „Zeige Details von…“ klickt, erscheint das Changelog zum Plugin. Es besteht hier wieder die Möglichkeit, das Plugin zu aktualisieren. Klicke hier also einfach auf „Update installieren“, dann sollte das Plugin aktualisiert werden.

3. Datei file.php anpassen für WordPress- & Plugin-Updates

Wenn Ihr in der Datei file.php im Unterordner „wp-admin/includes/file.php“ die Zeile 149

if ( empty( $filename ) || '.' == $filename ) {

wie folgt ändert:

if ( empty( $filename ) || '.' == $filename || '/' === $filename ) {

klappt das Updaten von WordPress und den WordPress-Plugins wieder ganz normal.

Achtung: Solltet Ihr danach ein WordPress-Update einspielen – z. B. Version 4.2.1. – kann es notwendig sein, die angepasste Datei file.php noch einmal hochzuladen. Vorher also der Einfachheit halber die geänderte Datei am besten auf dem PC speichern.

4. WordPress-Update 4.2.1 per FTP einspielen

Wenn Ihr, weil die normale Aktualisierung nicht funktioniert, das WordPress-Update 4.2.1 (und vielleicht auch spätere) per FTP einspielen möchtet, ohne WordPress jedes Mal komplett neu hochzuladen, dann könnt Ihr das wie folgt machen.

Ladet nur die geänderten bzw. notwendigen Dateien hoch. Das sind:

readme.html
wp-admin/about.php
wp-admin/includes/upgrade.php
wp-includes/version.php
wp-includes/wp-db.php
wp-admin/includes/update-core.php

Die bekommt Ihr, indem Ihr sie entweder aus der Komplett-Installation von WordPress 4.2.1 „herausklaubt“ oder die Dateien aus dem Unterordner „wp-content/upgrade/“ nach fehlgeschlagenem Update nehmt. Dort sollten sie dann nämlich eigentlich noch liegen.

Nachdem Ihr die Dateien per FTP in die betreffenden Ordner hochgeladen habt, müsst Ihr Euch einmal in den Admin-Bereich einloggen. Dort werdet Ihr dann aufgefordert, eine Datenbankaktualisierung durchzuführen. Danach habt Ihr dann WordPress auf die Version 4.2.1 aktualisiert.

Das Update-Problem für die Plugins besteht in dieser Version allerdings fort, weshalb Ihr zur Lösung dieses Problems wiederum Tipp 1 bis 3 anwenden müsst.

Vielleicht funktioniert nicht jede Lösung bei jedem, eine sollte aber bestimmt klappen 😉

5 Top-Tipps für Plugins für die Suchmaschinenoptimierung von WordPress

WordPress ist ein sehr komfortables und variables Tool, um einen Blog zu schreiben. Ohne zusätzliche Plugins könnt Ihr Euren WordPress-Blog allerdings nicht richtig für Suchmaschinen optimieren. Ich zeige Euch 5 sehr empfehlenswerte Plugins für WordPress, die Euch die „Search Engine Optimization (SEO)“ Eures Blogs extrem erleichtern.

[Update vom 5.5.2015] Dieser Beitrag ist ursprünglich vom 27.5.2008. Da er sich immer noch großer Beliebtheit erfreut, habe ich ihn nun endlich einmal aktualisieren können. Dabei habe ich mich relativ kurz gefasst [/Update]

(mehr …)

Responsive oder mobile? Seit dem 21. April muss Ihre Homepage mobil optimiert sein

Mit fast 95% Marktanteil ist Google in Deutschland Quasi-Monopolist für den Suchmaschinenmarkt. Auf welcher Position die eigene Homepage bei Google für wichtige Suchbegriffe steht, ist daher essenziell für den Erfolg einer Unternehmens-Homepage.

Zum 21. April 2014 hat Google hier die Spielregeln wieder einmal geändert. Seither sollen die Homepages, die nicht für die mobile Ansicht – etwa im Smartphone oder auf einem Tablet-PC – optimiert sind, mit Ranking-Verlusten in der mobilen Suche abgestraft werden.

Mobile Optimierung wichtig, aber nicht das einzige Kriterium

Die etwas beruhigende Nachricht vorweg: Google sagt selbst, dass das Update wichtig sei, man aber immer noch eine Vielzahl von Signalen verwende, um die Positionierung in den Suchergebnissen zu bestimmen. Die Absicht der Suchanfrage bleibt dabei ein sehr starkes Signal – deshalb wird eine Homepage mit qualitativ hochwertigen Inhalten auch dann eine gute Position in den Suchergebnissen einnehmen, wenn sie nicht für mobile Geräte optimiert ist.

So zumindest der aktuelle Stand. Sollte Ihre nicht für mobile Geräte optimierte Homepage bisher nicht abgestraft worden sein, ist dies jedoch kein Grund, sich auszuruhen. Zum einen werden diese letztlich veraltet anmutenden Homepages mit Sicherheit im Laufe der Zeit weiter abgewertet, zum anderen sind sie schlichtweg nicht nutzerfreundlich.

Immer mehr Nutzer gehen mobil online

Denn wenn Sie sich vor Augen halten, dass 50% der Internetnutzer über das Smartphone und 31% über Laptop, Notebook, Netbook oder Tablet-PCs online gehen, Tendenz stark steigend, dann wird klar, dass Sie als Unternehmen diese Zielgruppe auf keinen Fall mit nicht mobil optimierten Homepages vergraulen dürfen.

Zumal der Anteil mobiler Nutzer immer weiter steigen wird und 2016 bereits die Zahl der stationären Nutzer (über den PC) überflügeln soll.

Nutzer suchen sehr häufig nach lokalen Geschäften und Angeboten

Ebenso wichtig: 91% derjenigen, die Google mobil benutzen, suchen nach Läden und Angeboten in ihrer Nähe. Jeder Dritte sucht nach der Recherche auch ein Geschäft auf, bei Smartphone-Nutzern sind es noch mehr. Und 68% geben an, die Ergebnisse ihrer Suche trügen maßgeblich zu ihrer Kaufentscheidung bei.

Das zeigt, wie wichtig es für lokale Geschäfte und Dienstleister ist, auf Google mit einer ansprechenden, mobil optimierten Homepage weit oben zu stehen. Und um das zu erreichen, wird die mobile Optimierung zukünftig immer wichtiger sein.

Ob Ihre Homepage für mobile Geräte optimiert ist, können Sie selbst Mobile Optimierung bei Google testen. Sollte sie es nicht sein, besteht akuter Handlungsbedarf.

Mit einer responsive Website oder mobilen Version Ihrer Homepage Abhilfe schaffen

Die für kleine und mittlere Unternehmen einfachste, kostengünstigste und ansprechendste Art, ihre Homepage für mobile Geräte „nachzurüsten“, ist tatsächlich die Erstellung einer neuen Homepage, die „responsive“ ist, sich also an die jeweiligen Bildschirmgrößen automatisch anpasst, ansonsten aber grundsätzlich den gleichen Inhalt ausliefert wie die „PC-Version“ der Homepage.

Alternativ dazu kann man eine eigene mobile Version der Homepage erstellen. Das ist im Zweifelsfall aber sogar die teurere Variante und ist in der Pflege viel anspruchsvoller, da Sie zukünftig zwei Homepages statt einer pflegen müssten. Das trifft auch auf eigens programmierte Apps zu.

rhein-konzept als Spezialist für KMUs

Wir haben uns übrigens auf „responsive“ Homepages für kleine und mittlere Unternehmen spezialisiert. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Suchmaschinenoptimierung für die lokalen Google-Ergebnisse. Hier können Sie uns unverbindlich anfragen.

Abmahngefahr wegen häufigem Fehler beim Datenschutzhinweis

Dass eine Homepage über ein Impressum verfügen muss, wissen mittlerweile eigentlich alle professionellen Website-Betreiber. Dass die Homepage auch eine Datenschutzerklärung haben muss, ist den meisten mittlerweile auch bekannt. Dennoch machen hier viele Homepage-Betreiber einen Fehler, der Sie zum Ziel einer möglichen Abmahnung werden lässt.

Datenschutzerklärung nicht im Impressum „verstecken“

Denn oftmals wird die Datenschutzerklärung noch im Impressum der Homepage „versteckt“. Das heißt, die Angaben zum Datenschutz folgen unter den Angaben zum Impressum. Verlinkt wird diese Seite dann in aller Regel nur unterer der Bezeichnung „Impressum„.

Nach einem Urteil des Oberlandesgericht Hamburg vom 27. Juni 2013 (Az. 3 u 26/12) ist dies jedoch abmahnfähig, denn die Datenschutzerklärung muss als einzelner (Navigations)Punkt auf der Homepage aufgeführt und somit mit einem Klick von jeder Seite aus erreichbar sein. Steht in der Navigation nur „Impressum“, weiß der Besucher allerdings nicht, dass sich unter diesem Punkt auch die Datenschutzerklärung befindet.

Eigene Unterseite für die Datenschutzerklärung

Die einfachste und – wie ich finde – sauberste Lösung ist daher, für die Datenschutzerklärung eine eigene Unterseite zu erstellen und diese entsprechend zu verlinken. Alternativ kann man auch den Link zu Impressum und Datenschutzerklärung in „Impressum & Datenschutzerklärung“ umbenennen, was aber doch recht sperrig aussieht.

Rechtlicher Hintergrund ist § 13 Absatz 1, Satz 1 TMG, nach dem Nutzer eines Telemediums – also auch einer Homepage – zu Beginn des Nutzungsvorgangs über Zweck, Art und Umfang der Erhebung und Verwendung bezogener Daten unterrichtet werden müssen. Der Nutzer muss jederzeit den Inhalt der Unterrichtung zur Datenerhebung abrufen können.

Daneben muss die Datenschutzerklärung natürlich noch alle erforderlichen Inhalte vorweisen, so etwa Angaben zu Google Analytics, falls dies auf der Homepage verwendet wird. Aber auch Angaben dazu, wie man selbst mit den Daten der Besucher umgeht – ein Umstand, der ebenfalls oft nicht bedacht wird.

Auf der rechtlich ziemlich sicheren Seite steht man, wenn man einen kostenfreien Impressum- (und Datenschutzhinweis-)Generator benutzt, etwa den von eRecht24.

Gefunden: das Antivirus-Programm, das Ihren PC nicht ausbremst

Gefunden: das Antivirus-Programm, das Ihren PC nicht ausbremst

Ist Ihnen auch schon einmal aufgefallen, dass Antivirenprogramme oftmals einen Großteil der CPU-Last ausmachen, zudem viel Arbeitspeicher fressen und den ganzen PC verlangsamen? Mich ärgert das seit Jahren. Deshalb habe ich bestimmt schon an die 10 verschiedene Antiviren- und Anti-Malware-Programme ausprobiert. Und war bisher mit keinem zu 100% zufrieden.

Geschwindigkeits-Tests von Antiviren-Software bringen nichts

Dabei habe ich mich immer gerne auf Testberichte verlassen, sowohl was die Erkennungsrate als auch was die Belastung des PCs durch die Antiviren-Software angeht. Am Ende blieb jedoch immer der Eindruck zurück, dass der PC durch das Programm stark verlangsamt wird, spätestens nachdem die aktuell einegsetzte Antiviren-Software mit irgendwelchen neuen Funktionen überladen wurde.

Dann hat am Ende immer hat der persönliche Eindruck die diversen „Geschwindigeits-Vergleichstest“ widerlegt. Zudem bringt jeder Test ein anderes Ranking hervor. Worauf soll man sich also verlassen, wenn nicht auf das eigene Gefühl beim Umgang mit seinem PC?

Keine Belastung des PCs

Warum ich das schreibe? Einfach weil ich mich gerade richtig freue, ein Antivirus-Programm gefunden zu haben, das meinen PC augenscheinlich nicht ausbremst. Und das darüber hinaus noch mit Erkennungsraten glänzt, die gegenüber Konkurrenzprodukten herausstechen: Ich spreche von der Antivirus-Software von Emsisoft.

Bei Tests erreichen die Erkennungsraten von Emsisoft Anti-Malware regelmäßig die 100%, mehr als viele andere namhafte Hersteller.

Keine Belastung des PCs, top Virenschutz: Was will man mehr? Ich habe mich jedenfalls nach kurzem Test gegen meine alte (bereits bezahlte) Software eines bekannten deutschen Herstellers (G.. Sie wissen schon) entschieden und bin bei Emsisoft geblieben. Eben weil sich mein PC tatsächlich wieder viel viel schneller anfühlt.

Kostenloser Test von Emsisoft Anti-Malware möglich

Die Software kann kostenlos getestet. Ich empfehele Ihnen, den Test zu machen; vor allem wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Antiviren-Programm Ihren PC ausbremst.

Über die folgenden Links können Sie die Testversionen direkt herunterladen:

Ich benutze übrigens die Anti-Malware-Version. Als Firewall reicht mit die von Windows.

Responsive Webdesign, mobile Homepage: Was ist der Unterschied?

Responsive Webdesign ist derzeit ist aller Munde. Zu Recht, denn jede Homepage sollte auch auf dem Tablet oder dem Smartphone gut lesbar sein. Was aber ist der Unterschied zur mobilen Webseite? Ich erkläre es Ihnen hier.

Responsive Webdesign: gleicher Code, gleiche URL

Wenn eine Homepage responsive ist, dann ist Sie im Tablet oder Smartphone über dieselbe Adresse aufrufbar wie die „Desktop-Version“ der Homepage für den PC. Es wird daher auch derselbe html-Code ausgeliefert.

Responsive wird sie dadurch, dass die Elemente der Homepage verkleinert und/oder neu angeordnet werden. Dreispaltige Layouts werden dadurch in der Regel zweispaltig (auf dem quer gehaltenen Tablet) oder einspaltig (auf dem hochkant gehaltenen Tablet oder dem Smartphone).

Dabei wird üblicherweise eine linke Spalte oder Sidebar vor dem Content, also dem mittleren Inhaltsbereich, angezeigt und eine rechte Sidebar oder Spalte unter dem Content. Slider werden entweder verkleinert oder ausgeblendet, Bilder in der Regel verkleinert.

Ein Beispiel dafür ist die Homepage, die Sie gerade besuchen, also meine. Wenn Sie das Browserfenster verkleinern, sehen Sie, wie sich die Elemente verkleinern und verschieben. Wie ich gerade sehe, klappt das allein bei den Social-Media-Buttons nicht so ganz…

Moderne Themes, die Sie für WordPress & Co kaufen könnt, sind heute eigentlich durch die Bank bereits responsive. D.h. man braucht sich um die Umsetzung einer responsiven Version nicht mehr zu kümmern.

Nimmt man im CSS Änderungen vor, sollte man das Aussehen der Homepage auf Smartphones & Co. allerdings immer kontrollieren, weil man das responsive Verhalten natürlich durch solche Änderungen auch beeinflussen kann.

Ausblenden „überflüssiger“ Elemente möglich

Um das „mobile Surf-Vergnügen“ zu erhöhen, kann man in der responsiven Version auch Elemente ausblenden lassen, die man nicht als so wichtig erachtet. Es wird dann im CSS festgelegt, dass ein Element dann nicht angezeigt wird, wenn die Bildschirmauflösung eine gewisse Größe unterschreitet. Das ist keine Hexerei, sondern recht einfach. Das soll hier aber nicht näher beleuchtet werden. Deswegen hier eine kurze Erläuterung bei Wikipedia. Und etwas mehr bei selfhtml.org. Google hilft Ihnen ansonsten auch weiter, Stichworte: CSS/Media Queries.

Mobile Homepage: eigener Code, eigene URL

Etwas ganz anderes ist die mobile Variante einer Homepage. Hierbei handelt es sich um eine völlig eigenständige Homepage, die extra für mobile Endgeräte entwickelt wird. Sie wird also parallel zur normalen „Desktop-Version“ erstellt und hat daher auch eine eigene URL, meist eine Subdomain wie mobil.domain.de.

Es gibt allerdings auch Ausnahmen hierzu, die allein für den mobilen Markt hergestellt werden, z. B. www.handycasino.de. Hier gibt es keine Desktop-Variante.

Der Vorteil von solchen mobilen Homepages ist, dass diese viel dezidierter für die Verwendung mit Smartphone & Co angepasst werden können. Nachteil ist ein erhöhter Aufwand, wenn man daneben noch die Desktop-Variante pflegt.

Eine mobile Webseite lässt sich jederzeit erstellen, eine responsive Homepage sollte hingegen mit der Dektop-Version zusammen geplant werden. Ein Nachrüsten der „Responsiveness“ ist wegen des hohen Aufwandes kaum sinnvoll.