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2010 wird das Jahr der Suchmaschinen: Den Veranstaltungs-Auftakt bildet am 26. Februar die SEMSEO, die renommierte Branchen-Konferenz für Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) in Hannover. Bereits zum vierten Mal informieren hochkarätige Referenten rund 350 Teilnehmer über aktuelle Branchenthemen wie beispielsweise Linkaufbau, Reputationsmanagement, Inhouse-SEO oder ganz speziell zur Mobile Search.
Gewinnspiel für PubCon-Tickets
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Mit Google Sets aus dem “Laboratorium” von Google lassen sich verwandte Keywords zu mehreren Suchbegriffen finden. Bis zu 5 Suchbegriffe können eingegeben werden. Das Ergebnis kann man im seltensten Fall 1 zu 1 übernehmen. Als Richtungsgeber bei der Suche nach Keywords ist es aber allemal zu gebrauchen.
In Kombination mit dem Google Keyword Tool lassen sich die Ergebnisse gut erweitern.
Weitere Tipps für die Keyword-Suche.
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Mein ehemaliger Kollege Nils ist vor ein paar Tagen aufgebrochen, sich in Neuseeland auf Zeit niederzulassen. In seinem Neuseeland-Blog wird er in einem Reisetagebuch über seine Erlebnisse berichten. Sein erster Eintrag über die Zwischenstation “Sydney” klingt schon vielversprechend; am besten gefällt mir die Fotogallerie.
@Nils, falls Du dies liest: Das wichtigste Maori-Vokabular für Dich lautet “kia ora!”. Denn das ist universell einsetzbar für ”Hallo”, “Danke”, “Gesundheit” und vor allem für “Prost” ;-)
Wer mehr Maori lernen möchte, findet über Google einige Quellen.
Haere rá
Ostfriesen sind nach landläufiger Meinung ausgewiesene Teetrinker. Dieses vermeintliche Vorurteil scheint sich jetzt durch eine Telefonaktion von “Bünting Tee” – einer in Ostfriesland etablierten Tee-Marke – zu bestätigen.
Wie die Zeitschrift “direktmarketing” in der Ausgabe 3/2009 berichtet, hat “Bünting-Tee” auf der deutschlandweiten Suche nach Teetrinkern aus einer Adressdatenbank diejenigen Vor- und Nachnamen ausgewählt, die besonders ostfriesisch klingen. Dieser Liste von mutmaßlichen “Exil-Ostfriesen” hat man eine Vergleichsgruppe ohne besondere Spezifikationen gegenübergestellt.
Die anschließende Telefonaktion zeigte, dass die “Ostfriesen-Wahl” die richtige Wahl war: 64 % bestätigten, dass Sie regelmäßig Tee trinken. In der “nichtfriesischen” Kontrollgruppe waren es weniger als die Hälfte. Beim Angebot, Produktproben zu erhalten, sollen die Reaktionen ähnlich gewesen sein.
Es lohnt sich eben häufig, ausgetretene Wege zu verlassen und etwas neues zu testen. “Bünting Tee” will sich jetzt noch stärker im Direktmarketing engagieren und erstmals einen Katalog herausbringen.
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Heute im Magazin des Kölner Stadt-Anzeigers gelesen: “Pierre heißt auf Französisch Peter”.
Hintergrund ist ein Bericht über den derzeit extrem erfolgreichen deutschen Sänger Pierre Baigorry. Kennen Sie nicht? Kein Wunder, im Pop-Leben nennt er sich Peter Fox.
“Fox”, weil er wegen seiner roten Haare schon immer den Spitznamen “Foxy” getragen habe.
“Peter”, weil – und jetzt kommt’s – “Pierre” auf Französisch “Peter” heiße, so schreibt es der Stadt-Anzeiger.
Verrückt: Ich hätte geschworen, dass es genau umgekehrt ist. Dass “Peter” auf Französisch “Pierre” heißt. So kann man sich auch als alter Frankophiler irren. Jetzt wissen wir, dass Pierre ein urdeutscher Name ist und Peter eben französisch. Wer weiß, vielleicht war Peter sogar der Mann von Marianne? Peter und Marianne hört sich doch gut an, zumindest für ein Schlagerpaar ;-)
… jetzt fällt mir erst auf, dass “péter” ja auch ein französisches Verb ist. Auf Deutsch heißt das … hmm, nein, … Fäkalsprache möchte ich hier nicht benutzen. Da müssen Sie schon selber nachschlagen.
So, ich sollte für heute Schluss machen, bevor ich noch mehr komische Sachen schreibe.
Aber falls es jemand nicht gemerkt hat: “Pierre” ist natürlich französisch und heißt auf Deutsch “Peter”.
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Kennen Sie das? Sie fragen sich zum 100. Mal, wie denn jetzt ein bestimmtes Wort oder eine Wortkombination geschrieben wird, und wissen genau, dass Sie das schon einige Male nachgeschaut haben. Die Kommasetzung bei “sowohl – als auch” und auch “entweder – oder” ist so ein Fall.
Aber auch das kleine Wörtchen “inwieweit”. Hand aufs Herz: Nach der Rechtschreibreform wäre die Auseinanderschreibung doch recht naheliegend? Also wahlweise “in wie weit” oder “in wieweit” oder “inwie weit”? ;-)
Ist aber nicht so. Inwieweit schreibt man zusammen.
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Gestern im Kölner Stadt-Anzeiger gelesen, dass Jermaine Jones im Fußball-Spiel Schalke gegen Köln das “Gegentor” zum 1:0 (Endstand) geschossen habe. Und ich dachte immer, dass ein Gegentor nur die Antwort auf ein vorher bereits gefallenes Tor sein kann. So wie Gegenwehr oder ein Gegenangriff nur gegen einen vorherigen Angriff möglich ist. Und ein Gegenpol nicht ohne Pol und ein Gegenspieler nicht ohne Spieler existieren kann.
Aber auf den Fußballseiten der Zeitungen ist ja viel Ungrammatisches zu lesen. Immer häufiger steht da z. B. etwas in der Art: “Spieler X hat noch Vertrag bis 2010″. Ich stelle mir das so vor, dass da irgendein atemloser Spieler im Interview direkt am Spielfeldrand einmal einen solchen Satz hingeschlonzt hat, den der Sport-Reporter dann gleich als fußballfachsprachlich angenommen hat. Und darum braucht man heute im Fußball vor Vertrag keinen Artikel mehr.